Alle Lösungen auf zu

Bei Kraftfahrzeugen mit Frontanbaugerät und einer Sichtfeldeinschränkung durch Vorbaumaßüber-schreitung von mehr als 3,50 m ist es erforderlich, durch entsprechende betriebliche Maßnahmen das beeinträchtigte Sichtfeld auszugleichen. In der Regel erfolgt dies durch einen Einweiser, der dem Fahrzeugführer die erforderlichen Hinweise gibt.

Basis für diese Regelung ist die StVZO §35b Absatz 2 in Verbindung mit der Richtlinie zur Beurteilung des Sichtfeldes selbstfahrender Arbeitsmaschinen vom 25.4.1995 (VkBI., Heft 9 S. 274).

Das Verkehrsblatt Heft 23-2016 Nr. 180 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gibt eine Empfehlung für geeignete Kamera-Monitor-Systeme ab. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, dass auch der Einsatz eines solchen Systems als Ausgleich für ein beeinträchtigtes Sichtfeld vorgesehen werden kann.

In diesem Fall kann auf den Einweiser verzichtet werden.

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So profitieren Sie

  • Erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen eines Vorbaukamerasystems
  • DLG geprüft für Serienabnahme oder Einzelabnahme
  • Keine Reflexionen auf Kamerafrontglas durch interferenzoptische Beschichtung
  • Kamera mit streulichtoptimiertem Objektiv und Automotive-CMOS-Sensor
  • Hohe Flexibilität erlaubt Anpassung an unterschiedlichste Vorbaugeräte
  • Auch im Winterbetrieb einsatzfähig mit Heizung und Hochdruckreinigungs-Set
  • Robuste Bauweise garantiert lange Lebensdauer im rauen Einsatz
  • Qualität „Made in Germany‟
Eike Konrad

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Manuel Trindade

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Torsten Külpp

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Arbeits- und Rückraumüberwachung: Motec Kameras unterstützen den Fahrer von Landmaschinen in vielerlei Hinsicht. Bei der Rückraumüberwachung zur Sicherheit von Menschen und Material, als Ankoppelhilfe am Zugmaul, beim Anhängen des Schneidwerks, am Abtankrohr zum exakten Befüllen des Ladewagens, am Korntank zur Information über den Füllstand und an der Überkehr zur optimierten Maschineneinstellung. Die Wahl der Bildwinkel ist so gewählt, dass die Kameras einen möglichst breiten Bildausschnitt erfassen, gleichzeitig aber verzerrungsfreie und präzise Bilder liefern.

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So profitieren Sie

  • Weniger Unfälle – keine toten Winkel
  • Abtankrohr exakt ausrichten
  • Schnellere Ernte
  • Schnelleres Ankoppeln des Schneidwerks
Eike Konrad

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Manuel Trindade

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Torsten Külpp

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Flotten-Funklösung: Die Fahrer zusätzlicher Schlepper am Feldrand können das Kamerabild des Auswurfbogens empfangen und sehen den Füllstand des Anhängers. Zudem kontrolliert der Fahrer die gleichmäßige Befüllung und den Füllstand. Dadurch wird mit dem Motec Funksystem eine optimale Zusammenarbeit zwischen Erntemaschine und Abfahrfahrzeugen gewährleistet.

Das Bild des Anhängers kann an beliebig viele weitere Empfänger übertragen werden und wird sowohl auf dem Motec Monitor als auch auf einem Werksterminal angezeigt. So sind alle Fahrer über den Füllstand des Ladewagens informiert und können ihre Geschwindigkeit optimal aufeinander abstimmen.

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So profitieren Sie

  • Optimale Abstimmung der Fahrer für eine effiziente Transportkette
  • Exakte Ausrichtung des Auswurfbogens zur gleichmäßigen Befüllung des Anhängers
  • Geringere Standzeiten – schnellere Ernte
Eike Konrad

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Manuel Trindade

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Torsten Külpp

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Ein Kamerasystem an Rübenrodern besteht in der Regel aus bis zu drei Motec Kameras. Eine Rückfahrkamera erfasst den Bereich hinter der Maschine. Eine weitere Motec Kamera ist im Inneren auf die Sternsiebe und die Förderbänder gerichtet. Motec Kameras, Monitore und Kabel sind besonders robust und auf die rauen Arbeitsbedingungen bei Wind und Wetter ausgelegt.

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So profitieren Sie

  • Keine toten Winkel – weniger Unfälle
  • Rangierschäden vermeiden
  • Stauungen auf Förderbändern und Sternsieben frühzeitig erkennen und Ausfallzeiten/Stillstände verhindern
  • Schnellere Ernte
Eike Konrad

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Manuel Trindade

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Torsten Külpp

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Kamerasysteme für Schlepper entlasten die Fahrer und tragen zu einer gesunden Haltung bei. Die Fahrer müssen sich nicht permanent umdrehen und haben alles im Blick. Die Rückfahrkamera mit einem breiten Bildwinkel von 90° ist auf dem Kabinendach montiert und erfasst den Bereich hinter dem Schlepper. Das Kamerasystem lässt sich um weitere Kameras ergänzen, zum Beispiel zur Überwachung des Anhängers und weiterer angekoppelter Geräte.

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  • Schlepper-Rückraumüberwachung_04.jpg

So profitieren Sie

  • Entlastung des Fahrers (Ergonomie)
  • Schneller ankoppeln
  • Sicherer rangieren
  • Arbeitsabläufe gezielt überwachen
  • Fehler und Verstopfungen rechtzeitig erkennen und korrigieren
  • Abtankrohr exakt ausrichten
Eike Konrad

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Manuel Trindade

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Torsten Külpp

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Der Motec Mobile Vicinity Scout (MVS) ist ein Kamerasystem, das dem Fahrer eine nahtlose Sicht rund um sein Fahrzeug ermöglicht. Eine Videosteuereinheit setzt die Bilder von 4 Weitwinkelkameras (an Front, Heck und beiden Seiten) zu einem Bild aus der Vogelperspektive zusammen. Abhängig von der Applikation kann der Sichtbereich um das Fahrzeug bis zu 7 Meter betragen. Der Fahrer sieht das unmittelbare Umfeld seines Fahrzeugs und wird so z. B. beim Rangieren im Weinberg, beim Anfahren an Begleitfahrzeuge und beim Abkippen des Ernteguts unterstützt. Ein farbiges Overlay im Bild markiert zusätzlich den Entladebereich. So werden Ernteverluste verhindert, die Effizienz gesteigert und Kosten eingespart.

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So profitieren Sie

  • Schnelles Abladen der Trauben durch Overlays
  • Störungsfreies Ernten durch Kamera auf Höhe der Reben
  • Sicheres Rangieren im Weinberg und auf der Straße
  • MVS-Weitwinkelkamera kann auch als Rückfahrkamera verwendet werden
  • Integration von Ultraschallsensoren oder Radarsensoren möglich
Eike Konrad

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Manuel Trindade

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Torsten Külpp

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Broschüre Vorbaukamerasystem

Kamera-Monitor-System für Fahrzeuge mit einer Sichtfeldeinschränkung durch Vorbaugeräte

 
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Katalog Kamerasysteme für Landmaschinen

Systeme, Komponenten und Anwendungsbeispiele für Agrarmaschinen im Überblick.

 

Mobile Vicinity Scout mit Sensorik

 
 

Funksystem MVR6000 an Feldhäcksler

 
 

Motec LED-Kamera an Feldspritze

 
 

Motec - Montage eines Kamerasystems an einen Mähdrescher